EM Hauptkurs, Lektion 1

Zusätzliche Arbeitsblätter zu Wortschatz und Grammtik findet ihr hier:

EM Hauptkurs, Lektion 2

Übungsblätter  zur thematischen Gruppierung des Wortschatzes, Kollokationenlernen und zur Verwendung der Verben mit Präpositionen und nicht-trennbaren Vorsilben bei Verben könnt ihr hier finden:

Eine Reise planen

Webquest zum Thema Reisen:nationalpark-sachsische-schweiz

Aus zwei mach eins

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich fand es bisher sehr schwierig, die zweiteiligen Konnektoren klar und verständlich in ein System zu bringen. Nun habe ich aber eine sehr übersichtliche Darstellung von der Universität München im Internet gefunden, die ihr HIER wiederfindet.

Veröffentlicht war diese Übersicht auf der Seite von dietz & daf, die auch noch sehr viele andere Hilfen für die übersichtliche Vermittlung von Regeln der deutschen Grammatik bietet.

Unterricht 9.2.2010 – Vielsprachigkeit

Unser Thema heute ist die Vielsprachigkeit. Dazu finden Sie gleich hier eine Landkarte, auf der die Vielfalt von Sprachen in Europa zu sehen ist.

Themenschwerpunkt 1

Bitte schauen Sie sich diese Landkarte etwas genauer an. Machen Sie dazu einen Click auf das Bild, so dass Sie es vergrößert sehen können. Wenn Sie dann noch einmal direkt auf das Foto im Link clicken, vergrößert es sich dort auch noch einmal uns sie können die Legende unten lesen, die alle europäischen Sprachen auflistet.

Aufgabe 1:

Lesen Sie die Sprachennamen und zählen Sie alle zusammen, von denen Sie schon einmal etwas gehört haben. Danach kehren Sie zurück in den Chat, wir sprechen dann darüber.

Themenschwerpunkt 2

Nach unserem Gespräch im Chat sehen wir nun gemeinsam ein Interview: Es sprechen zwei Funktionäre der EU über das Thema “Multilingualismus”. Bitte schauen Sie sich das Video ein erstes Mal an (ca. 7 min.) und machen Sie sich beim sehen Notizen zum Inhalt des Interviews. Sie müssen nicht alles verstehen, wir wollen zunächst nur über den allgemeinen Inhalt des Videos sprechen. Nach dem ersten Ansehen treffen wir uns wieder im Chat und tauschen uns darüber aus, was wir nach dem ersten Hören verstanden haben.

Aufgabe 2:

Sehen Sie nun das Video noch einmal an und beantworten Sie gemeinsam die Frageliste, die Sie als kollaboratives Google-Dokument HIER finden.

Nach dem Beantworten der Fragen treffen wir uns wieder im Chat (also in ca. 15 Minuten).

Wer Schwierigkeiten beim Verstehen des Videos hat, der kann nach dem dritten Hörversuch mit der Transkription arbeiten (idealerweise hören und lesen Sie), um die Fragen im Google-Dokument beantworten zu können.

Themenschwerpunkt 3

Nun wollen wir uns Ecuador und seinen Sprachen zuwenden. Was denken Sie – Wie viele  Sprachen existieren in Ecuador und welche sind das? Sie sind sich nicht sicher? Dann können Sie hier nachsehen.

Aufgabe 3:

Bitte überlegen Sie kurz: Was denken Sie zum Thema “Vielsprachigkeit in Ecuador”? Sind Sie dafür, dass in den Schulen auch andere Sprachen unterrichtet werden als nur Spanisch und Englisch? Sind sie dagegen. Zurück im Chat äußern Sie bitte Ihre Meinung und erklären uns, warum Sie so denken. Außerdem reagieren Sie bitte auch auf die Meinung der anderen!

Aufgabe 4:

Machen Sie nun gemeinsam Politik in Ecuador: Schreiben Sie eine offizielle Erklärung des Bildungsministeriums von Ecuador zum Thema “Mehrsprachigkeit in der Schule”. Dazu benutzen Sie bitte den  kollaborativen Wordtext bei Google HIER.

Danach treffen wir uns wieder im Chat.

Dschungel der Artikelwörter

Wie einfach ist es noch im ersten Niveau, wenn man die Artikel der, das, die und ein, eine und keine lernt. Es bleibt auch noch durchschaubar, wenn im dritten Niveau dieser, dieses und diese hinzukommen.

Plötzlich aber verdichtet sich die Vegetation und man braucht eine Machete, um durch den Dschungel von  jeder, beide, viel, alle, manche, jene, irgendwelche und all der anderen Artikelwörter zu kommen, die je nach Gebrauch unterschiedliche Endungen in den attributiven Adjektiven hervorbringen: Man sieht den Wald (Weg)  vor lauter Bäumen nicht mehr.

Nachdem in den vorherigen Niveaus die Endungen der Adjektive wieder und wieder durchgekaut werden, kann als Wiederholung vielleicht etwas Metawissen nicht schaden. Ich habe dazu ein Plakat  vorbereitet, auf das die Lerner in Partnerarbeit Wissenskarten posten müssen, um die Übersicht systematisch zu vervollständigen. Das Plakat an der Tafel sieht SO aus und das Endprodukt, nachdem alle Wissenskarten gepostet sind, sieht  dann aus, wie diese TABELLE .

Für die nachfolgenden Übungen aus dem Arbeitsbuch EM Hauptkurs, S. 19/U 30 und 31 werden die Adjektivendungen gemeinsam reflektiert, indem an der Tafel anhand des Posters erklärt wird, woher die Endung kommt. Zum Schluss gibt es für alle dann noch eine Druckversion der Tabelle, mit der das Schema, dem das eine oder andere Artikelwort zugeordnet wird, leicht gefunden werden kann.

Wer das Ganze einmal ausprobieren möchte: sowohl Plakat als auch Wissenskarten könnt Ihr gerne nutzen, das Material liegt bei uns im Lehrerzimmer.

Good bye, Lenin

Zum Thema Mauerfall und Berlin passt der Film “Good bye Lenin” sehr gut. Probiert doch einmal diese Arbeitsblätter aus und kommentiert hier, wie die Arbeit damit gelaufen ist.

Toll wären auch Vorschläge, wie diese Arbeitsblätter noch verbessert werden könnten.

Bis bald,

Rike

Memory Wien

Wer kennt die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Wien und berühmte Persönlichkeiten, die hier geboren oder auf andere Weise mit der Stadt verbunden sind? Dieses Wien_Memo soll helfen, das Kapitel etwas lebendiger zu machen und einen Übergang zur Wiederholung der Präteritumformen anhand Text A8 zu ermöglichen.

Probiert es aus und kommentiert, wie es gelaufen ist!

Eure Rike

Filmtipp “Good bye, Lenin”

Hier gibt es Unterrichtsimpulse für den Film “Good bye, Lenin” vom Goethe-Institut in Mailand.

Ich finde, der Film passt auch gut als Zwischenstück zum Thema “Berlin”, Optimal A2/Kap. 5 und Thema “Familie”, Kap. 6.

Einführen der Dativergänzung

Das Buch Grammatik sehen ist vielen von uns bereits ein Begriff. Eine Kollegin verriet mir jedoch kürzlich ihren Trick beim Einführen der Dativergänzungen: Sie hatte alle Grafiken aus dem Buch, die Akkusativ- und Dativergänzungen illustrieren auf A4-Format vergrößert kopiert und arbeitet damit so:

Sie legt den Schülern die Bilder hin und lässt nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden suchen. Erwartet wird, dass die Schüler die Bilder in zwei Gruppen sortieren: In die eine kommen die Bilder, die Kontexte mit nur einer Ergänzung zeigen. In die andere kommen jene Bilder, auf denen zwei Ergänzungen abgebildet sind. Erst danach wird versucht, die Bilder in Worte zu fassen und mit den entsprechenden Verben zu verbinden.

Ich selbst arbeite schon mit Grammatik sehen, fand die Idee aber sehr gut und habe gleich um Erlaubnis gebeten, sie nachzuahmen. Danke, Edith!

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